Donnerstag, 9. Februar 2012

Debatte um Eigentumswohnungen und Untersagtes Rederecht für Bürger

 Quelle:www.taz.de

"Debatte um Wohnungen

 Untersagtes Rederecht ...

Gesellschaft plant den Bau von Eigentumswohnungen an der Grenze Schönebergs zu Kreuzberg. Als bei einem Infoabend Anwohner aufbegehren, wird die Sitzung abgebrochen 
...
  plant die Projektentwicklungsgesellschaft UTB an der Rückfront der westlichen Häuserzeile der Eylauer Straße entlang der ICE-Strecke nach Leipzig einen von der Monumenten- bis zur Dudenstraße durchgehenden, rund 300 Meter langen Gebäuderiegel mit etwa 200 Eigentumswohnungen. Pikant dabei: Die Häuser an der Eylauer Straße gehören zu Kreuzberg, die geplanten Neubauten auf dem ehemaligen Bahngelände liegen in Schöneberg.Deshalb hatten die Ausschüsse für Stadtentwicklung beider Bezirke zu einer gemeinsamen Sitzung ins Schöneberger Rathaus geladen.Der Schöneberger Ausschussvorsitzende Reinhold Janke (SPD) tat sich sichtlich schwer mit den zahlreichen Besuchern aus Kreuzberg - und untersagte das Rederecht für einfache Bürger. Die Sitzung endete in einem Eklat, als Uli Zedler von den Kreuzberger Piraten, fachlich extrem gut vorbereitet, den beiden Bezirksämtern die investorenfreundliche Interpretation des Berliner Baurechts vorhielt und sich Michael Ickes von den Schöneberger Piraten einer Anwohnerin zur Verfügung stellte. ... "

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